Romanfiguren mit Gesicht

Geben Sie Ihren fiktiven Roman-Figuren ein Gesicht

Geben Sie ihren Figuren ein Gesicht, welches den eigenen Vorstellungen von gerecht wird. Mit dem Bild vor Augen lässt es sich viel besser über sie schreiben bzgl. Körpersprache, Mimik, Gestik etc.

Als Autor haben Sie so die Möglichkeit, sich die Figuren besser in den Szenen und Situationen vorstellen zu können. Es regt das Kopfkino an, wenn man die Figuren in den Gedanken ein Gesicht haben. Die eigene Beziehung zu den Figuren kann sich so wesentlich besser entwickeln. Es regt die Kreativität an und erleichtert das Schreiben ungemein.

Schon alleine die Ausstrahlung der ausgesuchten Gesichter spiegelt gewisse Charakterzüge der Figuren wieder.

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Beispiele für Avatare/ Figurenbilder anhand meines eigenen Buchprojektes:

 

TOM HAMPTON

Beispiel Romanfigur Tom

Tom ist der facettenreiche Typ mit dem gewissen ETWAS. Er wirkt geheimnisvoll und charismatisch, trägt aber innerlich ständig Konflikte mit sich selber aus. Er ist der geborene Anführer und von führsorglicher Natur. Er ist klug, hat viele Talente und wirkt eher unnahbar. Fremde hält er auf Distanz und lebt in seiner eigenen Welt.

Die Sicherheit seiner Freunde steht an oberster Stelle. Bei ihm passt das Sprichwort "Stille Wasser sind tief" wohl am ehesten. Sein Talent sich unbemerkt unters Volk zu mischen ist ebenso bemerkenswert, wie seine verführerische charmante Art, wenn er es für angebracht hält. Es ist schwer sich nicht in ihn zu verlieben, denn seine unnahbare Art und seine Gentleman-Attitude wirken faszinierend, so dass man ihn unbedingt näher kennenlernen will. Tom versteht es aber hervorragend sich unliebsame Verehrerinnen vom Leib zu halten, denn er ist kein Typ für eine Nacht! Wenn er sich für eine Frau interessiert, dann muss sie schon etwas ganz besonderes sein, denn eigentlich ist er alleine zufriedener mit sich. Sein Leben ist sehr facettenreich und er teilt es nicht leichtsinnig mit jeder X-Beliebigen.

 

 

STELLA MC`DUFFINGTON

Beispiel Romanfigur Stella

Im Gegenzug dazu steht Stella, als unschuldige zierliche Person, die stetig auf der Suche nach ihren Wurzeln ist und durch viele schlechte Kindheitserfahrungen geprägt wurde. Sie kämpft gegen ihre Verlorenheit und sucht immer noch einen festen Platz wo sie hingehört. Sie ist eher etwas schüchtern, zurückhaltend und misstrauisch. Verlustängste setzen ihr zusätzlich zu, was die scharfsinnige und kluge junge Frau das Eingehen von Beziehungen zu anderen Personen deutlich erschwert. Sie ist zwar hübsch und attraktiv, versucht sich aber eher unbemerkt durch den Tag zu schleusen. Sie träumt von der große Liebe und vergräbt sich gerne in einen guten Roman. Sie weiß selber nicht genau, wer sie eigentlich ist.

Ihre Träume und Ziele verfolgt sie aber mit großem Ehrgeiz. Mit Männern hatte sie bisher nur Pech, daher ist sie sehr vorsichtig geworden. Ihre Bindungsprobleme rühren aber auch aus ihrer etwas schwierigen Kindheit heraus, so dass jemand schon sehr feinfühlig sein muss, um sie erobern zu können. Stella öffnet sich nur ungern und ist daher froh, dass Summer ihre beste Freundin ist.

 

 

SUMMER HEYDENSTEEN

Beispiel Romanfigur Summer

Summer ist der absolute Gegenpart zu Stella. Trotzdem verbindet die beiden eine lange innige Freundschaft. Sie sind vielmehr Schwestern im Herzen und könnten unterschiedlicher kaum sein. Summer ist ein frecher, aufreizende Frauentyp, der keinen Flirt auslässt und stets für gute Laune sorgt. Sie ist der Sonnenschein, den Stella in ihrem Leben oft vermisst hat. Doch obwohl die Männer reihenweise auf Summer fliegen und sie rumkriegen wollen, ist sie doch für viele einfach zu flippig und selbstbewusst für längere und ernsthafte Beziehungen. Wenn es um Männer geht, hat sie immer einen passenden Rat auf Lager. Sie hat es sich zur Mission gemacht, Stella endlich unter die Männer zu bringen.

Mit Summer kann man Pferdestehlen und jede Menge Spaß haben. Wo Summer auftaucht ist es immer unterhaltsam. Sie versucht Stella ein wenig mehr ins Rampenlicht zu stellen und ihr mehr Selbstbewusstsein mitzugeben, damit sie nicht immer ihrem eigenen Glück im Wege steht. Summer selber ist zwar nach außen hin der lustige Sonnenschein-Typ, mit dem man gerne Party macht, aber im Grunde hat sie das allmählich satt und sucht endlich jemanden um zur Ruhe zu kommen, doch viele sehen nur das Klischee in ihr: frech- witzig- sexy-, nicht auf den Mund gefallen und leicht zu haben. 

 

 

ZORAN KLASNIC

Beispiel Romanfigur Zoran

Zoran ist der wilde raubeinige Kerl, von dem sich Frauen angezogen fühlen. Sein Erscheinungsbild ist groß und muskulös, sein Gesicht männlich und markant. Der ausgeprägte Beschützerinstinkt ist sein Markenzeichen, genauso wie seine Harley.  Frauen die ihn an sich binden wollen, beißen sich die Zähne an ihm aus. Bisher konnte ihn noch keine zähmen oder seinen Freiheitsdrang einschränken.

Für seine Freunde ist er ein selbstloses Schutzschild und würde keinen jemals freiwillig im Stich lassen. Sein Stolz steht ihm manchmal im Weg, wenn es Streitigkeiten gibt! Er ist kein Mann für viele Worte, lässt aber bei Machtkämpfen gerne mal die Fäuste sprechen. Sein Revier, seine Familie! Zoran ist sehr ehrgeizig und ein typischer Alpha. Nur in seinem engsten Kreis erkennt er andere Autoritäten an und zeigt Respekt. Er ist seinen Freunden ein treuer Gefährte und nimmt gerne die Beschützerrolle ein.

 

 

JUPITA JONES

Beispiel Romanfigur Jupita Jones

Jupita ist sexy und zielstrebig! Sie ist loyal und selbstbewusst, aber auch verlässlich. Sie lebt in einer festen Partnerschaft, für die sie viel aufgeben hat. Entscheidungen trifft sie nicht leichtfertigt, sondern nur nach gründlicher Überlegung. Für ihren engsten Kreis würde sie ihr Leben geben. Obwohl sie eine sehr attraktive Blondine ist, möchte sie nicht klischeehaft abgestempelt werden. Man könnte sie als gute Seele bezeichnen, die stets darum bemüht ist Unheil von ihren Lieben fernzuhalten. Auf Jupita ist immer Verlass! Wer sie als Freundin gewinnen kann, hat Glück, denn sie lässt nicht viele an sich heran.

 

 

MILA CHATTERLAINE

Beispiel Romanfigur Mila

Mila  ist beispielsweise eine sehr selbstverliebte, arrogante Figur, die meist alles bekommt was sie begehrt. Sie ist es gewohnt andere zu kontrollieren und sie wie Marionetten zu lenken. Durch ihr verführerisches makelloses Erscheinungsbild, steht sie meist im Mittelpunkt männlichen Interesses. Diese Rolle spielt sie gerne und das ständige Umgarnen der Männer bestätigt ihr großes Selbstbewusstsein. Ablehnung kann sie allerdings nicht ertragen, denn Selbstkritik liegt ihr fern.

Mit Leichtigkeit wickelt sie jeden Mann um den kleinen Finger und umgibt sich gerne mit Publikum, welches sie hofiert.  Auf andere Frauen sieht sie nur herab oder sieht sie als unzulängliche Konkurrenz an. Im Grunde ist sie aber einsam und ohne echte Freunde, lediglich ihre Verehrer erhalten die Fiktion aufrecht, dass Sie allseits begehrt ist und hohes Ansehen genießt. Ist Mila irgendwo in einem Raum, so wird sie alles dafür tun, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie liebt Herausforderungen und setzt alle Waffen ein, um an ihr Ziel zu kommen.