• Fotocollage der Autorin
  • Buchstabenrebell bei der Arbeit

Wer SUCHT, hat ein ZIEL vor Augen!

Buch selber schreiben -
Erfolgreich Autor werden!

Hier erhalten Sie Starthilfe für Ihr Buchprojekt

Jeder der erstmalig ein Buch schreiben möchte merkt schnell, dass mehr dahinter steckt, als einfach mal wild drauflos zu schreiben. Wer erfolgreich Autor werden will, muss sich gut auf sein Schreibprojekt vorbereiten. 

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Das Autorenhandwerk ist kein leichtes Hobby, sondern harte und selbstkritische Arbeit. Anfänglich unterschätzt man schnell die Wichtigkeit guter Vorbereitung und den damit verbundenen Zeitaufwand. 

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Ein Buch ist nur so gut, wie seine Vorbereitung!

aufgeschlagenes liniertes Notizbuch, Kugelschreiber, dunkler Holztisch

Unter der Rubrik "Schreibratgeber" habe ich jede Menge Schreibtipps und hilfreiche Hinweise zusammengetragen, die den Start ins Schreibabenteuer erleichtern sollen. Von der Idee bis zum fertigen Buch, ist es ein langer beschwerlicher Weg, dessen sollte man sich bewusst sein. Damit die ersten Schreibversuche nicht vorschnell in einer Sackgasse enden, habe ich daher eine kleine Schreibanleitung erstellt.

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Bei meinem aktuellem Buchprojekt setzte ich mich im Vorfeld gründlich mit dem Thema "Vorbereitung" auseinander. Fast drei Monate dauerte es, bis ich in meiner Freizeit alle Informationen gesammelt hatte, um hoch-motiviert mit der ersten Seite meines Buches loslegen zu können.

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Hindernisse beim Schreiben überwinden & Schreibqualität steigern!

Das Schreiben eines Romans ist ein langer kreativer Prozess, der nicht immer so im Fluss ist, wie man es gerne hätte. Gut, wenn man gleich mehrere individuelle Ansätze zur Lösung einer Schreibblockade parat hat.

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Das Schreiben ist grundsätzlich ein kontinuierlicher Lernprozess, der das eigene Können von Projekt zu Projekt und von Seite zu Seite stetig verbessert. Bekanntlich lernt man am Effektivstem aus eigenen Fehlern! Sehen Sie es also sportlich, als nützliche Erfahrung, aus der Sie wertvolle Erkenntnisse mitnehmen können, falls es mal nicht so rund läuft. 

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Mein Tipp für Buchautoren-Neulinge

Tasse mit Aufdruck the Adventure begins

Wer ein Buch schreiben möchte, muss sich mit vielen kleinen Details auseinandersetzen, denn die Story-Idee ist nur die Spitze des Eisberges und noch lange kein Garant für ein erfolgreiches Buch! Die Schreibumgebung, die richtige Erzählperspektive, die Erzähltechniken, die Figurentiefe und die Vielfältigkeit bei der Wortwahl sind ebenso entscheidend, wie ein gutes Figurenverzeichnis oder eine abwechslungsreiche bildliche Sprache.

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Mein Tipp: 

Nehmen Sie jede Starthilfe für Ihr Buchprojekt an, die Sie im Netz, im persönlichen Austausch oder in Büchern finden können! Machen Sie sich Notizen! Fassen Sie die wichtigsten Punkte gut strukturiert zusammen.

Haben Sie bestimmte Lieblingsbücher? Versuchen Sie doch kurz zu analysieren, was der Autor stilistisch besonders gut gemacht hat und lernen Sie daraus.

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Was sollte ein gutes Buch können?

Als Autor möchte man die Leser für die Story entflammen. Das Kopf- und Gefühlskino ist ein wesentlicher Faktor, der über den Erfolg eines Buches entscheiden kann. Je verbundener sich der Leser mit der Story und den Figuren fühlt, umso stärker ist sein Interesse, das Buch bis zur letzten Seite genüsslich auslesen zu wollen.

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Jeder Autor sollte sich daher Gedanken darüber machen, wie er zum Beispiel Gestik, Mimik, Stimmlage und sonstige Körpersprache in Worten ausdrücken kann. Es ist die Aufgabe des Autors, die Phantasie des Lesers zu wecken, mitzureißen und zu beflügeln. Es ist keineswegs einfach, Dinge auf das Papier zu bringen, die man selber für selbstverständlich hält und meist nur unbewusst wahrnimmt. Die Detail- und Beschreibungstiefe fördert das intuitive Hineinversetzen und somit die Identifizierbarkeit mit der Romanfigur. Zu einer Buchfigur, welche nur oberflächlich und distanziert vom Leser wahrgenommen wird, lässt sich nur sehr schwer eine emotionale Bindung aufbauen.

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Ohne Leidenschaft, Disziplin und Geduld geht´s nicht!

Es gibt allerhand an Schreibvorbereitungen zu erledigen, bevor man überhaupt das erste Wort auf´s Papier setzen sollte. Schreiben soll Spaß machen und das tut es auch, wenn man gut und umfassend vorbereitet ist! Sich Hals über Kopf in den Wortsalat zu stürzen, ist also keine erfolgversprechende Methode, wenn man ernsthaft ein Buch schreiben möchte.

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Je besser Sie Ihre eigenen Romanfiguren kennen, umso schwerer wird es Ihnen fallen, die letzten dreißig Seiten zu schreiben! Es ist wie ein Abschied von Personen, die man während des Schreibens vielleicht besser kennengelernt hat, als man sich selber kennt. Ich persönlich habe zu den Hauptfiguren vorab kleine Biografien erstellt und konnte so viel besser ableiten, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten und warum sie so handeln, wie sie handeln. Jede wichtige Szene erhält mehr Stabilität und Tiefgang, wenn sich bestimmte Charakter-Züge oder Stärken & Schwächen konsequent, wie ein roter Faden, durch die gesamte Story ziehen. Auch der Wandlungsprozess oder Umbruch, den einige Figuren eventuell durchleben, ist so für den Autor besser konstruierbar.

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Nebenberufe des Autors: Erfinder, Puppenspieler, Träumer, Intrigant

Ein Autor ist Puppenspieler, Konstrukteur, Erfinder, Intrigant, Dramatiker, Träumer, Killer und noch vieles mehr. Der "Macher" hält das Schicksal der Romanfiguren buchstäblich in den Händen. Er bestimmt wo alles anfängt und wo es letztendlich endet! Damit übernimmt der Buchschreiber eine große Verantwortung, denn schließlich bestimmt man über "Glück & Unglück", über "Gut & Böse", "himmelhoch- jauchzend oder eher zu Tode betrübt"....

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Es hilft enorm sich beim Schreiben die Szenen als Kopfkino vorzustellen. Mit genügend Kreativität entwickelt die Situation ein spannendes Eigenleben, welches dann eigentlich nur noch in bild-gewaltigen Worten verpackt  auf´s Papier gebrachte werden muss! Das eigene geistige Auge ist eine große Hilfe, denn die eigene Phantasie ist einzigartig, kraftvoll und gleichzeitig das besondere Erfolgsrezept jeden Autors.

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Das Fertigstellen der Buchrohfassung ist nur die halbe Miete!

Frau sitzend auf Wiese mit Notizbuch

Wenn man die letzten Worte geschrieben und den letzten Satz mit einem Punkt beendet hat, ist ein großer Meilenstein geschafft! Wer jetzt denkt fertig zu sein, den muss ich enttäuschen! Jetzt wird es nämlich nochmal richtig aufwendig und schwierig, denn die Buchkorrektur steht auf dem Plan!

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Ob Sie sich selbst an das Korrekturlesen wagen oder es doch lieber Profis überlassen wollen, ist eine schwierige Entscheidung, auch aus finanzieller Sicht. Wenn Sie sich dafür interessieren, wie man sein Buch effizient selber korrigieren kann, hilft Ihnen vielleicht eine erste Anleitung zur Selbstkorrektur und ein Einblick in meine eigenen Korrektur-Erfahrungen.

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Ein Buch verkauft sich nicht von selbst!
Jetzt ist Marketing gefragt.

Schreibmaschine mit Blatt und Aufschrift Marketing

Sie haben die Mammutaufgabe gemeistert und die Romankorrektur ist beendet? Dann gratuliere ich herzlich zum Erreichen eines weiteren Meilensteins! Ihr Buchprojekt hat die "Pubertät" erfolgreich gemeistert! Damit es nun auch noch die letzte "Reifeprüfung" übersteht, fehlt noch das Aushängeschild, das wesentlich dazu beiträgt, ob jemand Ihr Buch überhaupt aus dem Regal nimmt bzw. es in einen Online-Warenkorb legt. 

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Gemeint ist das Front- und Backcover des Buches. Die Vor- und Rückseite Ihres Buches muss so einladend gestaltet sein, dass es auf den ersten Blick die Neugierde von potentiellen Lesern/ Käufern weckt. Wie ein Kinofilm-Trailer sollte die Vor- und Rückseite Ihres Buches alle wichtigen Details enthalten, aber dennoch nicht zu viel verraten. Quasi ein "Appetithäppchen" für`s Auge mit Teaser-Text auf der Buchrückseite, der reges Interesse bei der Zielgruppe weckt.

Es geht darum Aufmerksamkeit und Neugierde zu implizieren, Fragen und Rätsel aufzuwerfen, die der Leser unbedingt geklärt haben möchte. Ein kleiner Teaser quasi, der zum Kauf animieren soll. Wer dafür ein Händchen hat und sich gerne mal selbst an die Gestaltung des Buchcovers heranwagen möchte, kann sich gerne etwas von meinem eigenen Entwurf inspirieren lassen.

Die Backcover-Gestaltung stellt nochmal eine große Herausforderung dar. Der Teaser-Text ist der Knackpunkt, der den Leser packen und anfüttern muss.  Der schmale Grat zwischen "es auf dem Punkt bringen" und "nicht zu viel zu verraten" ist eine Meisterleistung und will gut durchdacht sein. Der Anfütterungstext entscheidet über Interesse & Desinteresse und damit über den Kauf! Zur Zeit liegt diese Aufgabe noch auf meiner unerledigten To-Do-Liste. Wenn ich soweit bin, werde ich meine Erfahrungen und mein Backcover gerne hier als Beispiel zur Verfügung stellen.

Sollten Sie auch diesen Meilenstein erfolgreich gemeistert haben, steht nun die Frage nach der Veröffentlichung an! Welcher Absatzkanal ist für Sie und Ihr fertiges Buch vorteilhaft und was gibt es alles zu Bedenken? Verlag oder Selfpublishing? Wollen Sie unter Ihrem Namen in die Öffentlichkeit treten oder unter einem Autoren-Pseudonym? Ich selber habe mich für das Pseudonym entschieden und mir die Wortmarke "Buchstabenrebell" beim Deutschen Patent- und Markenamt eintragen lassen. Genauso rätselhaft wie meine Buchreihe, möchte ich auch als Autor geheimnisvoll erscheinen, daher passt das Pseudonym ganz gut ins Marketing-Konzept. 

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Eine Fundgrube für Schreiberlinge, die jederzeit geöffnet ist!

neue Wege gehen, kreative Gedanken, bemaltes Gesicht und Hand

Besuchen Sie meine kreative Schreibwerkstatt und entdecken Sie viele nützliche Schreib-Tipps, rund um die Schreibleidenschaft! Ein Sammelsurium aus TippsHilfsmitteln sowie Checklisten, hilft Ihnen bei der Umsetzung ihres Buchprojektes!

Stöbern ausdrücklich erwünscht!

Bleiben Sie phantasiereich, leidenschaftlich, geduldig & strukturiert!

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Auch wenn man alles bisher richtig gemacht hat, ist eine Erfolgsprognose schwierig! Sie sollten daher auf keinen Fall voreilig den Job kündigen oder euphorischen Launen folgen! Selbst heutige Bestseller-Autoren haben während ihrer Anfänge oft noch mit beiden oder zumindest mit einem Bein im normalen Berufsleben gestanden, um das finanzielle Risiko zu minimieren! Sehen Sie es zunächst als Hobby mit Potential nach oben!

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Musik inspririert!

Stimmungsvolle Musik kann hilfreich sein, wenn man sich selber in eine bestimmte Schreibstimmung versetzen möchte. Probieren Sie es mal aus und stellen Sie sich Ihre eigene Playlist passend zu Ihrem Schreibprojekt zusammen. Die passenden Worte kommen fließen dann fast von alleine...