Wer SUCHT, hat ein ZIEL vor Augen!

Buch selber schreiben

Erfolgreich Autor werden!

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Jeder der erstmalig ein Buch schreiben möchte merkt schnell, dass viel mehr dahinter steckt, als einfach mal drauf los zu schreiben. Wer erfolgreich Autor werden will, muss sich gut vorbereiten. Das Autorenhandwerk ist kein leichtes Hobby, sondern harte Arbeit, besonders wenn man ernsthaft ein Buchprojekt in Angriff nehmen möchte.

Anfänglich unterschätzte ich deutlich die Wichtigkeit guter Vorbereitung und den großen Zeitaufwand, der damit einhergeht und so gab ich bei meinem ersten Schreibprojekt schon nach 85 Seiten entnervt auf. Ein paar Jahre später packte mich erneut die Schreibleidenschaft. Diesmal wollte ich alles professioneller angehen, gleich von Anfang an! 

Ein Buch ist nur so gut, wie seine Vorbereitung!

Bei meinem aktuellem Buchprojekt setzte ich mich im Vorfeld gründlich mit dem Thema "Vorbereitung" auseinander. Fast drei Monate dauerte es, bis ich in meiner Freizeit alle Informationen gesammelt hatte, um hochmotiviert mit der ersten Seite meines Romans loszulegen zu können.

Unter der Rubrik "Schreibratgeber" habe ich jede Menge Schreibtipps und wichtige Hinweise zusammengetragen, die den Start ins Schreibabenteuer erleichtern sollen. Von der Idee bis zum fertigen Buch, ist es ein langer beschwerlicher Weg, dessen sollte man sich vorab bewusst sein. Um nicht vom Weg abzukommen oder in einer Sackgasse zu landen, habe ich eine kleine  Schreibanleitung erstellt. 

Hindernisse beim Schreiben überwinden & Schreibqualität steigern!

Das Schreiben eines Romans ist ein langer kreativer Prozess, der nicht immer so im Fluss ist, wie man es gerne hätte. Gut, wenn man gleich mehrere individuelle Lösungsansätze aus der Schreibblockade parat hat.

Das Schreiben ist grundsätzlich ein nie endender Lernprozess, der das eigene Können von Projekt zu Projekt und von Seite zu Seite stetig verbessert. Bekanntlich lernt man am Effektivstem aus eigenen Fehlern! Sehen Sie es also sportlich, als nützliche Erfahrung, aus der Sie wertvolle Erkenntnisse mitnehmen können, falls es mal nicht so rund läuft. 

Mein Tipp für Buchautoren-Neulinge

Nehmen Sie jede Starthilfe für Ihr Buchprojekt an, die Sie im Netz, persönlichem Austausch oder in Büchern finden können! Machen Sie sich Notizen! Fassen Sie die wichtigsten Punkte gut strukturiert zusammen. Haben Sie bestimmte Lieblingsbücher? Versuchen Sie doch kurz zu analysieren, was der Autor stilistisch besonders gut gemacht hat und lernen Sie daraus.

Wer ein Buch schreiben möchte, muss sich mit vielen kleinen Details auseinandersetzen, denn die Story-Idee ist nur die Spitze des Eisberges und noch lange kein Garant für ein erfolgreiches Buch! Die Schreibumgebung, die richtige Erzählperspektive, die Erzähltechniken, die Figurentiefe und die Vielfältigkeit bei der Wortwahl sind ebenso entscheidend, wie ein gutes Figurenverzeichnis oder eine abwechslungsreiche bildliche Sprache.

Tasse mit Aufdruck the Adventure begins

Was sollte ein gutes Buch können?

Als Autor möchte man den Leser für die Story entflammen. Das Kopf- und Gefühlskino ist ein wesentlicher Faktor, der über den Erfolg eines Buches entscheiden kann. Je verbundener sich der Leser mit der Story und den Figuren fühlt, umso stärker ist sein Interesse, das Buch bis zur letzten Seite genüsslich auslesen zu wollen.

Jeder Autor sollte sich daher Gedanken darüber machen, wie er zum Beispiel Gestik, Mimik, Stimmlage und sonstige Körpersprache in Worten ausdrücken kann. Es ist die Aufgabe des Autors, die Phantasie des Lesers zu wecken, mitzureißen und zu beflügeln. Es ist keineswegs einfach, Dinge auf das Papier zu bringen, die man selber für selbstverständlich hält und meist nur unbewusst wahrnimmt. Die Detail- und Beschreibungstiefe fördert das intuitive Hineinversetzen in eine Romanfigur und ermöglichen die Identifizierbarkeit mit den Hauptfiguren. Zu einer Figur die nur oberflächlich und distanziert vom Leser wahrgenommen wird, lässt sich nur sehr schwer eine emotionale Bindung aufbauen.

Ohne Leidenschaft, Disziplin und Geduld geht´s nicht!

Sie sehen, es gibt allerhand an Schreibvorbereitungen zu erledigen, bevor man überhaupt das erste Wort auf´s Papier setzen sollte. Schreiben soll Spaß machen und das tut es auch, wenn man gut und umfassend vorbereitet ist! Sich Hals über Kopf in den Wortsalat zu stürzen, ist also keine erfolgversprechende Methode, wenn man ernsthaft Schreiben möchte.

Je besser Sie Ihre eigenen Romanfiguren kennen, umso schwerer wird es Ihnen fallen, die letzten dreißig Seiten zu schreiben! Es ist wie ein Abschied von Personen, die man über die Zeit vielleicht besser kennengelernt hat, als man sich selber kennt. Ich persönlich habe zu den Hauptfiguren richtige kleine Biografien vorab erstellt und konnte so viel besser ableiten, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten und warum sie so handeln, wie sie handeln.  Jede wichtige Szene erhält mehr Stabilität und Tiefgang, wenn sich bestimmte Charakter-Züge oder Stärken & Schwächen konsequent, wie ein roter Faden, durch die gesamte Story ziehen. Auch der Wandlungsprozess oder Umbruch, den einige Figuren durchleben, ist so für den Autor besser konstruierbar.

Nebenberufe des Autors: Erfinder, Puppenspieler, Träumer, Intrigant

Der Autor ist ein Puppenspieler, Konstrukteur, Erfinder, Intrigant, Dramatiker, Träumer und noch vieles mehr. Er ist der Knotenpunkt, von dem alles abhängt, denn alles liegt in seinen Händen. Er bestimmt wo alles anfängt und wo es letztendlich endet! Damit übernimmt er eine große Verantwortung, denn schließlich bestimmt der Autor über "Glück & Unglück", über "Gut & Böse", "Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt"....

Wenn ich an meinem Roman schreibe, dann stelle ich mir die Szenen immer als Kopfkino vor und die Situation entwickelt meist ein spannendes Eigenleben, welches ich dann eigentlich nur noch in Worten verpackt  auf´s Papier bringen muss! Das geistige Auge ist eine große Hilfe, denn die eigene Phantasie ist einzigartig, kraftvoll und gleichzeitig die besondere Gabe jeden Autors.

Frau sitzend auf Wiese mit Notizbuch

Das Fertigstellen der Buchrohfassung ist nur die halbe Miete!

Wenn man die letzten Worte geschrieben und den letzten Satz mit einem Punkt beendet hat, ist wieder ein Meilenstein geschafft! Wer jetzt denkt, er ist fertig, den muss ich enttäuschen! Jetzt wird es nämlich nochmal richtig schwierig, denn die Buchkorrektur steht vor der Tür! Ob Sie Ihr Buch selber Korrekturlesen oder es doch lieber Profis überlassen wollen, ist eine schwierige Entscheidung, auch aus finanzieller Sicht. Wenn Sie sich dafür interessieren, wie man sein Buch effizient selber korrigieren kann, hilft Ihnen vielleicht eine erste Anleitung zur Selbstkorrektur und ein Einblick in meine persönlichen Korrektur-Erfahrungen.

Sie haben die Mammutaufgabe gemeistert und die Romankorrektur ist fertig? Dann gratuliere ich herzlich zum Erreichen eines weiteren Meilensteins! Sie sind nun schon sehr weit gekommen und Ihr Buch hat die "Pubertät" erfolgreich gemeistert! Damit es nun auch noch die letzte "Reifeprüfung" übersteht, fehlt noch das Aushängeschild, das wesentlich dazu beiträgt, ob jemand Ihr Buch überhaupt aus dem Regal nimmt bzw. es in einen Online-Warenkorb legt. Gemeint ist das Buch-Front- und Backcover. Die Vor- und Rückseite Ihres Buches muss so einladend gestaltet sein, dass es auf den ersten Blick die Neugierde von potentiellen Käufern weckt.

Ein Buch verkauft sich nicht von selbst! Jetzt ist Marketing gefragt.

Wie ein Kinofilm-Trailer sollte die Vor- und Rückseite Ihres Buches alle wichtigen Details enthalten, aber dennoch nicht zu viel verraten. Es geht darum Aufmerksamkeit und Neugierde zu implizieren, Fragen und Rätsel aufzuwerfen, die der Leser unbedingt beantwortet haben möchte. Ein kleine Teaser quasi, der zum Kauf animieren soll.  Wer dafür ein Händchen hat und sich gerne mal selber an die Gestaltung des Buchcovers heranwagen möchte, kann sich gerne etwas von meinem eigenen Entwurf inspirieren lassen.

Die Backcover-Gestaltung stellt nochmal eine große Herausforderung dar. Der Teaser-Text ist der Knackpunkt, der den Leser packen und anfüttern muss.  Der schmale Grat zwischen "es auf dem Punkt bringen" und "nicht zu viel zu verraten" ist eine Meisterleistung und will gut durchdacht sein. Der Anfütterungstext entscheidet über Interesse & Desinteresse und damit über Kauf oder Nichtkauf! Zur Zeit liegt diese Aufgabe noch auf meiner unerledigten To-Do-Liste. Wenn ich soweit bin, werde ich meine Erfahrungen und mein Backcover gerne hier als Beispiel zur Verfügung stellen.

Sollten Sie diesen Meilenstein erfolgreich gemeistert haben, steht nun die Frage nach der Veröffentlichung an! Welcher Absatzkanal ist für Sie und Ihr fertiges Buch vorteilhaft und was gibt es alles zu Bedenken? Verlag oder Selfpublishing? Wollen Sie unter Ihrem Namen in die Öffentlichkeit treten oder unter einem Autoren-Pseudonym? Ich selber habe mich für das Pseudonym entschieden und mir die Marke "Buchstabenrebell" beim  Deutschen Patent- und Markenamt eintragen lassen. Genauso rätselhaft wie meine Buchreihe, möchte ich auch als Autor geheimnisvoll erscheinen, daher passt das Pseudonym ganz gut ins Marketing-Konzept. 

Tafel, Kreideschrift, Think outside the Box, Autoren Ratgeber, Autoren Tipps

Eine Fundgrube für Schreiberlinge, die jederzeit geöffnet ist!

Besuchen Sie meine kreative Schreibwerkstatt und entdecken Sie viele nützliche Schreib-Tipps, rund um die Schreibleidenschaft! Ein Sammelsurium aus Tipps, Hilfsmitteln sowie Checklisten, hilft Ihnen bei der Umsetzung ihres Buchprojektes!

Auch wenn man alles bisher richtig gemacht hat, ist eine Erfolgsprognose schwierig! Sie sollten daher auf keinen Fall voreilig den Job kündigen oder euphorischen Launen folgen! Selbst heutige Bestseller-Autoren haben während ihrer Anfänge oft noch mit beiden oder zumindest mit einem Bein im normalen Berufsleben gestanden, um das finanzielle Risiko zu minimieren! Sehen Sie es zunächst als Hobby mit Potential nach oben!

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